Container-Aktion

Killerspiel

Killerspiel

Ich bin zur Zeit ans Bett gefesselt was mich nicht  nur nervt, weil ein guter alter Freund mal wieder direkt von Schalke nach Stuttgart fährt und wir uns verpassen, sondern weil ich leider nicht auf eine Aktion gehen konnte die jetzt gerade in der Stadt vor der Stuttgarter Staatsoper läuft.

Das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden.

Hätte gerne mit diskutiert…Allerdings war ein Freund da und berichtete mir, dass 3 Spiele drin lagen und es keine Mensche interessierte ausser wohl ein paar Damen. Vielleicht waren es Mütter der Opfer, weiss ich nicht. Ich verstehe nur nicht, wie das wegwerfen von Spielen einen Menschen besser machen soll. Mir würden da auf Anhieb effizientere Methoden einfallen und verweise an dieser Stelle auf einen älteren Artikel von mir. Es erinnert auch mich an Szenen aus “Fahrenheit” und fühlt sich nach braunen Zeiten an.

Abschliessend habe ich noch ein Frage:

Warum wird die Tatsache das der letzte Amokläufer aus Ansbach der sogar mit einer Axt in die Schule marschierte, was meiner Meinung noch um einiges krasser ist als einer der aus der ferne Menschen ausknipst, keinerlei Kontakte mit sogenannten Killerspielen hat, so unter den Teppich gekehrt? Er ist der einzig Überlebende. Untersucht ihn. Vielleicht gibt es Hinweise darauf, was Menschen so verzweifeln lässt, das sie andere Menschen töten wollen. Es ist zu leicht und falsch auf das offensichtlichste zu zeigen, zumal alleine die schiere Masse der Spieler nicht niemanden töten doch jegliche Zweifel nähren müssten. Zensur hat noch nie einer Gesellschaft geholfen. Macht die Bürger mündig, dann drehen sie auch weniger durch.

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