Ich war am Samstag in aller Frühe zum ersten mal Wakeboarden. Es war unglaubliches Wetter, gute Stimmung unter den Leuten und alles war gut. Zig mal bin ich einfach nur ins Wasser gefallen wie alle anderen Anfänger auch. Unser Trainer und Lift-Boss mahnte an, wir sollten doch lieber Wasserski fahren, wir hätte so in kürzester Zeit maximalen Spass. Gar nicht überzeugt, machten wir unsere Spässe, aber einer nahm Juri beim Wort und eilte davon sich die Skier unter die Füße zu schnallen. Er fuhr einfach davon, ohne noch einmal zurück zu blicken. Was sollte den das? War es so einfach?
Da ich auch endlich mal über das Wasser gleiten wollte, holte ich mir auch ein paar von den Skiern und siehe da, gleich beim ersten mal fuhr ich den ganzen See entlang. Nur die Kurve ging nicht, aber das hatte uns Juri auch nicht erklärt, keiner dachte das einer von uns soweit kommt. Also zurück marschiert und noch einmal das ganze. Die Kurve wollte aber trotz Erklärung nicht klappen. Egal, hauptsache das fahren klappt nun endlich. Ich wollte aber Wakeboarden. Die Skier gefallen mir nicht. Es ist bestimmt, das eigentlich “bessere” Gerät aber mir doch egal, ich war zum Wakeboarden gekommen. Wakeboard wieder aktiviert und ab in die Start-Position. Und Zack, gleiche Strecke wie mit den Skiern, der Tipp von Juri war Gold wert. Jetzt wusste ich wie der Lift arbeitet, wie sich das Wasser unter den Füßen anfühlt.
Leute, Wakeboarden ist sehr spassig, mögen sie Surfer und Wellenreiter das Maul zerreisen, für ne Stunde fahrt und ein paar Euros ist das maximaler Spass in der Natur!
ich jedenfalls bin ziemlich angefixt und werde mir wohl aus Hygienischen Gründen diese Woche noch einen eigenen Neopren kaufen. Einen sogenannten Shorty, der reicht dicke…
Es wurden wohl Fotos gemacht, ich bin gespannt….